Lernen in offener Landschaft
Wir lernen immer und überall ein Leben lang – Kinder mehr als Erwachsene, weil sie noch offener und aktiver sind. Kinder nur in abgeschlossenen Klassenzimmern vom realen Leben zu isolieren und sie zum stillsitzen zu zwingen ist eine ungeeignete Methode, sie etwas zu lehren/lernen zu lassen.
Lernen in offener Landschaft bedeutet, diese begrenzenden Wände wieder zu öffnen. Bei uns lernen die Kinder auch auf dem Bauernhof, in Werkstätten, in sozialen Einrichtungen der Nachbarschaft und in der Natur. Sie lernen in Form von Projekten die nähere und weitere Umgebung kennen, die natürlichen und sozialen Kreisläufe, in die ihr Leben eingebettet ist. Und umgekehrt sind wir offen für Gäste, die unsere Kurse und Werkstätten besuchen und dadurch unsere Schule zu einem Lebensraum und einem soziokulturellen Zentrum werden lassen. Unsere pädagogischen Quellen sind dabei die Handlungspädagogik, die Waldorfpädagogik und das auf die Demokratische Schule zurückzuführende Lernen durch Engagement (Service-Learning).

Handlungspädagogik
"Erzähle es mir und ich werde es vergessen, zeige es mir und ich werde mich erinnern, lass es mich tun und ich werde es behalten." (Konfuzius zugeschrieben)
Waldorfpädagogik
In der Waldorfschule lernen wir anders – wir arbeiten beispielsweise mit Epochen – einem Zeitraum von 3–4 Wochen – in dem die Kinder intensiv an einem Projekt oder Thema arbeiten können. Viele weitere Infos finden Sie hier:
Lernen durch Engagement
Lernen durch Engagement verbindetgesellschaftliches Engagement mit fachlichem Lernen.

Lernort Hort
Hier finden Sie alle Infos, Fakten und Zahlen rund um unseren Schul- und Hortbetrieb, zum Jahresablauf und zu den Abschlüssen.
Lernort Bauernhof
Auf dem Demeter-HofGut Kreuma lernen die Kinder mit den Erwachsenen zusammen spielerisch viele natürliche Zusammenhänge über die Grundlagen des ökologischen Anbaus und unserer Ernährung.
